Das Modul Instandhaltung bietet einen frei definierbaren Leistungskatalog zur Abbildung geplanter und vorausschauender Instandhaltungsleistungen.

Instandhaltung

Während das Störungsmodul primär auf eine reaktive Instandhaltungsstrategie ausgelegt ist und das Modul der Verkehrssicherungspflichten sich der Wahrnehmung gesetzlich vorgeschriebener Wartungen und Prüfungen annimmt, nutzt das Modul Instandhaltung einen frei definierbaren Leistungskatalog zur Abbildung geplanter und vorausschauender Instandhaltungsleistungen. Diese können terminiert, mit voraussichtlichen Kosten versehen und ausführenden Personen oder Firmen zugewiesen werden.

Das Modul ist darüber hinaus eng mit den Objektmodulen verknüpft. Stellt ein Anwender, beispielsweise im Zuge einer Begehung, Schäden oder Baumängel fest, kann er diese nicht nur dokumentieren, sondern auch direkt übernehmen. Das Modul übernimmt zudem Kostenpositionen und erlaubt deren Zuordnung zu Produkten, Konten, Kostenstellen und Nutzungskostengruppen aus der DIN 18960. Anhand des Baujahres und der technischen Objektlebensdauer lässt sich der zeitliche Instandhaltungsbedarf identifizieren. Damit ermöglicht das Modul eine objektgenaue kurz-, mittel- oder langfristigen Behebungsplanung.

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